Fachinformatiker:in - Digitale Vernetzung
Voraussetzungen
Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem oder höherem Bildungsabschluss ein.
Organisation
Teilzeitform
Dauer
3 Jahre
Verkürzung aufgrund schulischer Abschlüsse (§8 BBiG) und überdurchschnittlicher Leistungen möglich (§45 BBiG).
Die Mindestdauer beträgt 1,5 Jahre
Berufsbild
Aufgaben:
Analyse, Planung und Umsetzung von Lösungen zur digitalen Vernetzung von Prozessen und Systemen.
Berufsbild:
Sicherstellung der digitalen Vernetzung, Automatisierung von Prozessen, Optimierung der Kommunikation zwischen Systemen.
Tätigkeitsfelder:
1. produktionstechnische Systeme,
2. prozesstechnische Systeme,
3. autonome Assistenz- und Transportsysteme und
4. Logistiksysteme.

Ausbildungsinhalte
Berufsbezogener Lernbereich:
- Installation und Inbetriebnahme elektrotechnischer Anlagen
- Planung, Errichtung und Wartung antriebstechnischer Systeme
- Herstellung und Instandhaltung elektrotechnischer Maschinen
- Fremdsprachliche Kommunikation (Englisch)
- Wirtschafts- und Betriebslehre
Berufsübergreifender Lernbereich:
- Deutsch/Kommunikation
- Religionslehre
- Sport/Gesundheitsförderung
- Politik/Gesellschaftslehre
Abschlüsse
- Berufsabschluss
- erster erweiterter Schulabschluss
(sofern noch nicht vorhanden) - mittlerer Schulabschluss (mit Qualifikationsvermerk)
Zusatzqualifikation
KMK- Fremdsprachenzertifikat
Doppelqualifizierung
(Fachhochschulreife während der Berufsausbildung)
Anschlussmöglichkeiten
Fachoberschule
(Fachhochschulreife nach der Berufsausbildung)