Technischer Systemplaner:in - Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik
Voraussetzungen
Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem oder höherem Bildungsabschluss ein.
Organisation
Teilzeitform
Dauer
Regel 3,5 Jahre; Verkürzungen aufgrund schulischer Abschlüsse und überdurchschnittlicher Leistungen möglich.
Die Mindestdauer beträgt 2 Jahre.
Berufsbild
Technische Systemplaner:innen der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik sind an Planungs-, Entwicklungs- und Umsetzungsphasen von Anlagen aus dem Bereich der Gebäudetechnik beteiligt. Nach Vorgaben der Entwicklungsabteilung fertigen sie mit CAD-Systemen Zeichnungen und Modelle. Gegebenenfalls koordinieren sie die Montage und die Zusammenarbeit der Gewerke untereinander. Außerdem erstellen sie die Projektdokumentationen.

Ausbildungsinhalte
Berufsbezogener Lernbereich:
- Systemanalyse und -planung
- Komponentenauslegung
- Auftragsabwicklung
- Fremdsprachliche Kommunikation (Englisch)
- Wirtschafts- und Betriebslehre
Berufsübergreifender Lernbereich:
- Deutsch/Kommunikation
- Religionslehre
- Sport/Gesundheitsförderung
- Politik/Gesellschaftslehre
Abschlüsse
- Berufsabschluss
- erster erweiterter Schulabschluss
(sofern noch nicht vorhanden) - mittlerer Schulabschluss (mit Qualifikationsvermerk)
Zusatzqualifikation
KMK- Fremdsprachenzertifikat
Doppelqualifizierung
(Fachhochschulreife während der Berufsausbildung)
Anschlussmöglichkeiten
Fachoberschule
(Fachhochschulreife nach der Berufsausbildung)
Fachschule für Technik
(Staatlich geprüfte*r Techniker*in / Bachelor of Professional)